Die größten Fehler von Ärzten in Deutschland
Es war irgendein Tag der Woche in meiner Praxis, ich hatte das erste Gespräch mit einer neuern Patientin. Plötzlich steht diese auf und fragt mich: „Herr Doktor, darf ich sie einmal umarmen?“
Das passiert mir nicht zum ersten Mal, und immer häufiger höre ich auch Sätze von Patienten wie „Sie sind der erste Arzt, der mir zuhört!“ oder „Herr Doktor, Sie sind der einzige Arzt, dem ich noch vertraue.“
Das macht mich erschrocken, das macht mich wütend, das macht mich verzweifelt. Warum ist das so, warum nehmen Patienten eine Wegstrecke von 100 km und mehr auf sich, um mich als Hausarzt zu wählen?
Ich habe in meinem Studium gelernt, dass es meine Aufgabe ist, Menschen zu helfen. Wenn ich aber Menschen helfen will, muss ich ihre Sorgen ernst nehmen, muss ihnen zuhören und muss mir dann Gedanken darüber machen, wie ich entsprechende Diagnostik und dann Therapie durchführen kann. Zugegeben, das geht nicht immer in drei Minuten. Aber wenn man es macht, bekommt man viel Dankbarkeit. Ich bin doch nicht Arzt geworden, um von der Pharmaindustrie massiv beeinflusste Leitlinien zu befolgen, diese den Patienten aufzuzwingen, oder ihnen gar mit Krankheit und Tod zu drohen, wenn sie sich nicht daran halten.
Was ist passiert in der deutschen Ärztelandschaft? Darüber habe ich mir lange Gedanken gemacht, und hier möchte ich auflisten, was nach Meinung meiner Patienten die größten Fehler der deutschen Ärzte sind.
1) Viele Ärzte hören dem Patienten nicht zu.
Ein Patient hat kaum noch die Möglichkeit, seine Beschwerden komplett zu beschreiben. Dazu gehören auch seine Gedanken und seine Sorgen oder Ängste vor bestimmten Erkrankungen (z. B. Krebs). Dabei kann man mit ein wenig Erfahrung schon durch Zuhören viele mögliche Erkrankungen ausschließen.
Man sollte aber den Patienten zuhören, denn sie können am besten beschreiben, welche Beschwerden vorliegen. Bagatellisieren Sie diese Beschwerden nicht, nehmen Sie sie ernst, auch wenn Sie sie aus Lehrbüchern nicht kennen.
Manche Beschwerden sind so komplex, dass man sie nicht in drei Minuten abklären kann. Insbesondere ist eine umfassende technische Diagnostik meist überflüssig, wenn Sie den Patienten ein wenig länger zuhören, denn allein der Verlauf einer Erkrankung oder typische Schilderungen der Patienten, wenn man sie denn ausreden lässt, geben oft wegweisende Hinweise auf dem Weg zur Diagnose. Dann reichen oft wenige Untersuchung.
2) Viele Ärzte akzeptieren keine Krankheiten, die sie nicht aus dem Lehrbuch kennen. Es muss dann die Psyche oder Einbildung sein.
Wie oft lese ich in Arzt- und Krankenhausentlassungsbriefen, dass man keine organische Ursache für die geklagten Beschwerden gefunden hat und deswegen eine psychische Erkrankung vorliegen muss. Das ist leider eine sehr häufige Einstellung von Ärzten, indem sie immer dann, wenn ihnen nichts mehr einfällt, was man zur Abklärung tun könnte, die Patienten in die Psychoecke schieben. Dann muss es eben eine Somatisierungsstörung oder eine psychosomatische Erkrankung sein, also soll der Psychotherapeut aufgesucht werden, oder noch schlimmer, es werden gleich Antidepressiva verordnet. Das ist jedoch fast immer falsch.
Viele angeblich psychische Erkrankungen lassen sich auf organische Ursachen zurückführen, wenn man als Arzt mal ein wenig weiterdenkt. Beispiele sind unter anderem der chronische Schmerz ohne erkannte Ursache und das Chronic Fatigue Syndrom. Diese werden gerne als somatoforme Schmerzstörung oder als Depression abgetan, obwohl es in der Regel keine psychischen Erkrankungen sind.
Und das Rosenhan-Experiment (https://de.wikipedia.org/wiki/Rosenhan-Experiment) zeigt doch deutlich, wie kritisch psychologische Diagnosen zu bewerten sind, selbst dann, wenn sie von psychologisch geschulten Ärzten gestellt werden.
Aufgrund dessen haben viele Patienten das Gefühl, von Ihrem Arzt nicht ernst genommen zu werden.
3) Therapie nur nach Leitlinien
Leitlinien sind ursprünglich einmal geschaffen worden, um den Ärzten strukturierte Hinweise zu geben, wie man Patienten bei bestimmten Erkrankungen behandeln sollen. Diese Leitlinien sind jedoch inzwischen massiv von der Pharmaindustrie beeinflusst. Denn wenn Sie sich einmal anschauen, wer diese Leitlinien verfasst hat und welche „Conflicts of Interest“ diese Professoren angeben, werden Sie sehen, dass da eine nicht unerhebliche Gefahr besteht, dass Geldzuwendungen die Leitlinien im Interesse der Pharmaindustrie beeinflusst haben.
Besonders gravierende Bespiele sind zum Beispiel die Senkung des Cholesterins, die Senkung des Blutdrucks und die Verordnung von Psychopharmaka. Denn was in den entsprechenden Leitlinien vorgegeben und empfohlen wird, ist keineswegs Stand der Wissenschaft, sondern allenfalls Stand der pharmazeutischen Wissenschaft.
Aufgrund dieser einseitigen Ausbildung und Beeinflussung dürften insbesondere Kardiologen inzwischen Menschen mehr Schaden zufügen, als den Betroffenen zu helfen und positiv an ihrer Gesundheit zu arbeiten.
Insofern vertrauen Sie den Leitlinien besser nicht. Viele Empfehlungen, die in Leitlinien formuliert werden, sind wissenschaftlich falsch oder zumindest umstritten. Lesen Sie unabhängige Studien, die nicht von der Pharmaindustrie finanziert wurden, dann werden Sie erkennen, dass bei den meisten heute verordneten Medikamenten mehr Nebenwirkung als Wirkung zu erwarten ist, vor allem, wenn Sie weniger als fünf bis zehn Jahre auf dem Markt sind.
Mir fällt auch immer wieder auf, dass fast jeder zweite Patient, der kardiologisch behandelt wurde, mit neuen Therapieformen zur Behandlung der Herzinsuffizienz (ARNI =Angiotensin-Rezeptor-Neprilysin-Inhibitor, SGLT2-Inhibitoren und mehr) entlassen wird. Auch das ist, mit Verlaub, meist großer Unsinn, viele Patienten haben davon gravierende Nebenwirkungen, z. B. niedrigen Blutdruck und Schwindel, setzen die Präparate dann eigenmächtig wieder ab oder fragen mich um Rat. Dabei habe ich habe schon mehr Menschen in meiner Praxis mit Strophanthin aus der Herzinsuffizienz herausgeholt, wie man am Verlauf des Blutmarkers NT-proBNP sehen kann, als die Kardiologen in meiner Umgebung mit ihrer neuen Leitlinientherapie.
Und das Kardiologen, vor allem Chefärzte von Kliniken, immer noch die jährliche Corona-Impfung empfehlen, trotz überwältigender Studien zu Nebenwirkungen, Todesfällen und der sehr häufiger Impf-Myokarditis, zeigt ja auch, wes Geistes Kind manche dieser Vertreter sind.
Ich entschuldige mich für die harten Worte, aber wer als Chefarzt keine Studien liest, oder nur die, die von der Pharmaindustrie empfohlen werden, ist für mich kein Arzt.
4) Vorurteile gegenüber alternativen und komplementären Heilmethoden.
Verurteilen Sie nichts, wovon Sie keine Ahnung haben. Egal ob TCM, Homöopathie, Frequenzmedizin oder ähnliches. Solange Sie sich nicht selbst mit diesem Thema beschäftigt haben, sollten Sie solche Diagnostik oder Therapieverfahren nicht verurteilen. Vielleicht wirkt sie ja doch.
Kommen Sie mir auch bitte nicht mit dem Argument, es gäbe keine Studien dazu. Doch, die gibt es, man muss sie allerdings selbst suchen, denn die Pharmaindustrie wird sie Ihnen nicht liefern. Zwar sind diese Studien nicht so groß und umfangreich wie Studien zu chemischen Medikamenten, dafür sind diese Studien aber meist auch nicht von der Pharmaindustrie beeinflusst
5) Vertrauen in fachärztliche Arztbriefe und Therapieempfehlungen
Fachärzte beurteilen immer nur einen kleinen Teil des menschlichen Organismus. Genau das ist ihre Aufgabe und das machen sie meist gründlich, woraus oft eine Therapieempfehlung aus der Sicht ihres Fachgebietes und des untersuchten Organs erfolgt.
Aber es ist die Aufgabe des Hausarztes, solche Therapieempfehlungen kritisch zu hinterfragen und dabei die Gesamtsituation eines Betroffenen zu berücksichtigen. Denn was für ein Organ gut ist, kann anderen Organe schaden. Dann ist es auch notwendig und sinnvoll, einen großen Teil der fachärztlichen Therapieempfehlungen wieder zu streichen, weil sie nicht in den Gesamtkontext des Betroffenen, seiner Beschwerden, seiner Lebenssituation und seiner Sorgen passen.
Man muss auch wissen, dass heute viele Entlassungsbriefe aus der Klinik voller Fehler sind. Man darf als Hausarzt diesen Briefen keineswegs mehr Glauben schenken.
Woran liegt das? Das liegt im Prinzip daran, dass der Arztbrief bei der stationären Aufnahme des Patienten bereits fertig ist. Um Zeit zu sparen, gibt es Standardtextbausteine, die man in jedem Arztbrief immer wieder findet. Leider vergessen dann aber viele Ärzte bei der Entlassung die Standardbausteine zu entfernen, die für den Patienten nicht zutreffen. So habe ich schon mehrfach von Patienten berichtet bekommen, dass bestimmte Untersuchungen, die im Arztbrief enthalten waren, tatsächlich gar nicht gemacht worden sind.
Auch körperliche Untersuchungsbefunde vom aufnehmenden Arzt stimmen oft nicht, weil viele Patienten mir berichten, dass sie gar nicht von einem Arzt untersucht worden sind. Auch wenn der Patient vielleicht nicht jede Untersuchung als solche erkennt, fällt mir doch auf, dass diese Rückmeldungen der Patienten in den letzten fünf Jahren sehr häufig geworden sind.
Lassen Sie mich einmal ein Beispiel aus meiner Praxis schildern, wo eine hochbetagte Patientin nach einem stationären Krankenhausaufenthalt deutlich kränker war als vorher. Ich habe sie eingewiesen wegen erhöhter Troponin- und ProBNP-Werte, hier bestand also der Verdacht auf einen Herzinfarkt und auf eine Herzinsuffizienz. Die Patientin wurde jedoch in der Klinik derartig mit Medikamenten vollgestopft, dass sie hinterher mit einem systolischen Blutdruck unter 100 entlassen wurde und zu Hause vor Schwäche kaum noch laufen konnte. Erst nachdem auf mein Drängen in einer anderen Klinik all diese Präparate, die neu verordnet waren, wieder abgesetzt wurden und stattdessen eine beschwerdeadaptierte Therapie empfohlen wurde, konnte die Patientin wieder ein normales Leben führen und ihren eigenen Haushalt versorgen.
6) Ärzte lösen bei Patienten Angst und Panik aus
Oft kommen Menschen nach einem Facharztbesuch oder einem Krankenhausaufenthalt in meine Praxis, weil sie völlig verwirrt und verängstigt sind. Man habe ihnen dort gesagt, wenn sie diese oder jene Therapie nicht durchführen würden, wenn sie diese oder jene Diagnostik nicht wollten, würden sie bald sterben. Dies löst natürlich beim Patienten Angstgefühle aus und sie fragen mich dann sehr oft um Rat.
Ich kann schon grundsätzlich nicht verstehen, warum Ärzte Patienten Ängste einjagen müssen. Natürlich ist es Ihre Aufgabe, auf mögliche Konsequenzen hinweisen, aber dies kann man sachlich und emotionsfrei tun, ohne Drohungen auszusprechen. Ärzte müssen aber auch akzeptieren, wenn der Patient eine andere Meinung hat.
Lassen Sie mich dies an drei Beispielen schildern.
Beispiel hohes Cholesterin
Wie oft erzählen mir Patienten, dass sie vom Kardiologen eindrücklich vor zu hohem Cholesterin gewarnt wurden und dass dieser Kardiologe dann auch gesagt hat, dass sie ohne Einnahme von Cholesterinsenkern bald an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall versterben würden.
Bitte verzeihen Sie mir, wenn ich hier deutlich sage: „Was ist das für ein Schwachsinn!“ Denn erstens ist es überhaupt nicht gesichert, dass hohe Cholesterinwerte Herz-Kreislauf-Erkrankungen beschleunigen oder zu gehäuftem Auftreten führen. Dazu gibt es wissenschaftlich nämlich auch andere Meinungen, man schaue sich nur mal eine koreanische Studie von 2019 an, die dieser von Kardiologen geäußerten Ansicht deutlich widerspricht. Diese Studie habe ich bereits in meinem Artikel über Cholesterin besprochen und verlinkt.
Und zum Zweiten muss man immer berücksichtigen, dass Cholesterin senkende Medikamente ja auch massive Nebenwirkungen haben können. Es gibt sogar Fachleute, die sagen, dass die Senkung von Cholesterin unter einen bestimmten Wert dazu führt, dass diese Patienten gehäuft Demenz und Alzheimer bekommen. Insofern hat doch jede Therapie zwei Seiten und man muss akzeptieren, dass Patienten eine andere Meinung haben als der Arzt. Hier dann solche Drohungen auszusprechen, ist in meinen Augen völlig unpassend und nicht Aufgabe ärztlicher Tätigkeit.
Beispiel Krebs
Gerade aktuell steigt die Häufigkeit von Krebserkrankungen deutlich an, auch bei jüngeren Menschen. Grund dürfte wohl die Corona-Impfung sein, die bei vielen Menschen das Immunsystem zerstört hat und damit auch die Abwehr von Krebszellen lahmgelegt hat. Und fast immer ist das Muster der ärztlichen Reaktion das gleiche, man wird oft zunächst zu einer Biopsie, dann zu Chemo und Operation oder direkt zu einer Operation gedrängt. Wenn dann ein Patient diesen Weg zunächst ablehnt, oder um Zeit zum Nachdenken bittet, kommt immer das Argument, dass man dann bald sterben würde. Es gibt sogar Gynäkologische Kliniken, die sich weigern, bei Brustkrebs eine Operation durchzuführen, wenn man nicht vorher einer Biopsie, also Probeentnahme zustimmt, obwohl die Biopsie nach Meinung einiger Onkologen das Risiko von Metastasen deutlich erhöht.
Solche Argumente sind schlicht falsch und dienen nur dem Ziel, dem Patienten einen bestimmten Weg aufzuzwingen, der aber keineswegs der beste Weg zur Therapie einer Krebserkrankung sein muss. Nicht jeder Krebs ist tödlich, und es gibt nicht wenige Menschen, die ihre Krebserkrankung ohne OP oder Chemotherapie besiegt haben, wohingegen die Schulmedizin meist nicht heilen, sondern nur das Leben etwas verlängern kann.
Gerade zu Ivermectin und Mebendazol (auch Fenbendazol und Albendazol) gibt es zahlreiche Fallberichte über Heilung von selbst weit fortgeschrittenem Krebs in der internationalen medizinischen Literatur, und noch viele weitere Wirkstoffe außerhalb der Chemotherapie haben eine wissenschaftlich nachgewiesene Wirkung gegen Krebszellen.
Hier also den Betroffenen schon im Vorfeld unnötig Angst zu machen, ist nicht zielführend und sollte unterbleiben. Es ist jedoch nahezu Standard in der onkologischen Medizin.
Beispiel Herzinsuffizienz
Einen ähnlichen Fall habe ich zuletzt auch bei einer Patientin mit Herzinsuffizienz erlebt. Diese Patientin mit Kardiomyopathie, wollte die ihr verordneten Herzinsuffizienzmedikamente nicht nehmen, weil diese bei ihr Nebenwirkungen auslösten. Dabei war laut Blutwert diese Herzinsuffizienz nicht einmal besonders ausgeprägt.
Auch hier reagiert der Kardiologe mit völligem Unverständnis und droht ihr den nahen Tod an, wenn sie diese Medikamente nicht einnehmen würde. Die Patientin kam dann völlig aufgelöst zu mir und ich musste im Rahmen eines langen Gespräches dank der „übermäßigen“ Fürsorglichkeit des Kardiologen die Patientin wieder beruhigen. So etwas ist völlig unnötig und schadet der Gesundwerdung eines Patienten.
Fazit
Ich kann nicht verstehen, warum es mehr und mehr in der Schulmedizin Mode wird, Patienten unter Druck zu setzen und sie zu verängstigen. Mehr und mehr wird es auch Mode, dem Patienten nicht mehr zuzuhören und nur noch nach Leitlinien zu therapieren. Das ist zwar bequem, hilft dem Patienten aber nicht.
Ich kann den verehrten Kolleginnen und Kollegen nur empfehlen, Folgendes zu berücksichtigen:
- Hören Sie dem Patienten zu! Lassen Sie ihn ausreden und versuchen Sie zu verstehen, in welcher Situation er steckt.
- Akzeptieren Sie Krankheiten, die Sie nicht kennen. Sie gibt es, auch wenn Sie davon noch nichts gelesen haben. Und schieben Sie nicht alles auf die Psyche!
- Therapieren Sie nicht nach Leitlinien, sondern nach den Wünschen des Patienten. Der Patient hat bei der Therapie immer das letzte Wort. Natürlich müssen Sie auf Konsequenzen hinweisen, aber das kann man auch sachlich und ohne Drohungen tun.
- Verurteilen Sie nicht alternative Therapien. Diese sind manchmal besser als die Schulmedizin, und das ist wissenschaftlich sogar belegbar.
- Lösen Sie bei den Patienten keine Ängste aus. Das führt keineswegs zu einer Verbesserung des Gesundheitszustandes, sondern im schlimmsten Falle sogar zu einem erhöhten Sterberisiko. Das sollte jedoch nicht das Ziel einer Therapie sein.
Was haben Sie davon, wenn Sie diese Grundsätze berücksichtigen?
Die Patienten werden zufrieden sein und werden gerne wieder zu Ihnen zurückkommen, ja, sie werden Ihnen vertrauen. Darüber hinaus fördern Sie ein positives Gefühl der Patienten, fördern auch die Arzt-Patienten-Beziehung, und schließlich bekommen Sie des Öfteren mal dankbare Gesten vom Patienten zu sehen.
Dankbarkeit ist mehr wert als ein paar Euro mehr in der Kasse.

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